Mittwoch, 21. September 2011

One month since I left...

Hi guys,

It has been already one month since I left Germany to fly to Singapore and afterwards to Sydney.

I already settled in quite well and I got used to drive our car. That was challenging in the beginning because Australians drive on the left side. I was surprised how fast I adjusted myself to this circumstances but I still have to think a lot while driving.

At work I am really busy because we have a loooot of work. There are so many new employees we have to set up in the system and on the same time we see a lot of employees resigning. In between we have a lot of transfers and remuneration changes to proceed. You see, there are a lot of things to do and that keeps us busy.

Concerning sightseeing we did not do a lot because we are partying every weekend :-)! Girls use to wear really short skirts and HIGHheels to go out and honestly, I think we Germans can´t compeed. This is just cracy and some of them can´t even walk properly or sit down somewhere.

Moreover, I just found out that a package of cigaretts costs 14€ in Australia. That is just shocking but of course it makes people smoke less. The same occurs to alcohol. It is more expensive than in Germany and you just get alcohol in special bottel shops. That makes you drink less because it requires some time to get a drink from a bottle shop and on the same time it is expensive.

Last weekend we went to Sydney´s most famous beach - Boni - but unfortunately it was ways to cold to swim or even to lay on the sand enjoying the sun. So we decided to go back home after enjoying a nice coffee.

The upcoming weekend I planned a Tour through the Opera House. Moreover, I wanna do a Whale Watching tour and a trip to Hunter Valley (vine region and vine tour) on the next weekends.

I hope you are all doing well and I am happy about hearing from you and getting some news.
BIG HUG...





Heute vor einem Monat...

Ich grüße EUCH,

genau heute vor einem Monat bin ich von Frankfurt nach Singapur geflogen und wenige Tage später war ich schon in Sydney (siehe Bild vom Darling Hafen bei Nacht).

Mittlerweile kann ich auch sagen, dass ich mich in den wenigen Wochen schon
gut hier in Sydney eingelebt habe. Die Fahrerei mit unserem (sagen wir nicht mehr ganz neuem :-)) Auto klappt jetzt auch schon ganz gut. Das war am Anfang etwas ungewohnt, denn das Auto hat Automatik und die Australien fahren auch auf der für uns falschen Seite - Links. Nachdem ich am Anfang ein paar Mal den Scheibenwischer anstelle des Blinkers eingeschaltet habe und die Fahrbahnmarkierung auf der linken Seite gestreift habe, geht das jetzt schon bei Weitem besser. Ist irgendwie schon toll, wie schnell man sich an soetwas gewöhnen kann. Das wird dann allerdings wieder spannend, wenn ich nach Deutschland zurück komme.

Das Arbeit ist auch ganz gut. Wir haben nur super viel zu tun und ich weiß teilweise wirklich nicht mehr was ich erst machen soll und was danach. Da sind so viele verschiedene Dinge zu tun und dazwischen muss ich eben immernoch nachfragen, da ich mir bei manchen Dingen noch nicht so sicher bin. Das ist für mich auch anstrengend, denn ich möchte die Leute nicht immer von ihrer Arbeit abhalten und versuche daher viel selbst heraus zu finden...

Die Wochenenden, die wir bisher hier verbracht haben, waren leider nicht sehr spektakulär was Sightseeing angeht. Wir schlafen viel und sind jedes Wochenende einmal auf PARTYTOUR. Das macht hier echt Spaß, au
ch wenn man sich ganz anderst anzieht um wegzugehen als in Deutschland. Hier hat man sehr oft das Gefühl bei den Mädels "kürzer geht es nicht mehr". Deren Röcke sind unglaublich kurz und eng und die Schuhe dazu einfach nur seeeeehr hoch. So stolzieren sie dann in den Club, wobei viele nicht einmal richtig laufen können. Hinsetzen kann man sich mit diesen Röcken natürlich auch nicht, aber herumstehen und etwas tanzen das geht schon. Wir deutschen Mädels versuchen uns dran anzupassen, aber mit unserer Rocklänge können wir da überhaupt nicht mithalten. Wir gehören hier zu der "konservativen" Fraktion, was meiner Meinung nach, aber auch nicht so schlimm ist :-)! Auf dem Bild seht ihr die anderen deutschen Praktikanten (Regina, David, Sylvia und Sibel).

Letztes Wochenende waren wir spontan noch an Sydneys bekanntestem Strand - Boni Beach. Eigentlich hatte ich mir fest vorgenommen ins Wasser zu gehen, aber als wir nach fast 2h Anfahrt am Strand angekommen sind (es gab Probleme mit dem Zug), war es total windig und einfach viiiiiel zu kalt um zu Baden. Für mich war es schon zu kalt einfach nur so mit Top und Rock angezogen am Strand zu sein und daher haben wir nach einem schnellen Kaffee die Rückreise nach Hause angetreten.


Australien selbst ist nicht so billig, wie ich anfänglich gedacht habe. Wir h
aben einen sehr günstigen Gemüsehändler ausfindig gemacht, aber die anderen Lebensmittel, vor allem Fleisch und Alkohol, sind sehr teuer. Alkohol kann man auch nur in bestimmten Läden (Bottel Shops) kaufen und der nächste Bottel Shop ist 15 Min. von uns mit dem Auto entfernt. Das macht es etwas schwer, wenn man mal für den Abend kurz ein Bier haben möchte, zumal wir zum nächsten Supermarkt nur 5 Min. zu Fuß haben. Wer übrigend gedacht hatte, dass Zigaretten in Deutschland teuer sind, hat sich geirrt. Hier kostet eine Schachtel mit 20 Zigaretten sage und schreibe 14€!!!!! Finde ich echt wahnsinnig viel und Raucher müssen hier wirklich viel Geld verdienen um sich dieses "luxeriöse Hobby" leisten zu können.

Da dieses Wochenende nicht so toll werden soll, werde ich wahrscheinlich an einer Tour im Opera House teilnehmen. Außerdem ist für die kommenden Wochenende noch geplant, dass wir mit dem Schiff zum Whale Watching (Wale) fahren und mit dem Auto ins Hunter Valley gehen. Hunter Valley ist eine Weinregion nicht weit weg von Sydney. Dort kann man eine Probiertour machen und die tolle Landschaft genießen... Mal sehen und auf jeden Fall NO WORRIES

Viele Grüße aus Sydney...

Freitag, 9. September 2011

No worries...

Hallo ihr Lieben,

die erste Woche meines Praktikums ist bereits vorbei. Während ich am Anfang super viel Arbeit hatte, wurde es gegen Ende der Woche etwas dünner. Mein Chef war dann auch noch kurzfirstig 1,5 Tage nicht da und darum musste ich selbst schauen, wo ich Arbeit her bekomme...

Die Arbeit an sich ist hier wirklich vielseitig und reicht von normalen Analysen über Fehlzeiten beispielsweise und Rekrutierungen (Stellenausschreibungen im Internet und Intranet, Organisatorisches,...) bis hin zu Abmeldungen bei Kündigungen. Ich lerne also viel über die operative Personalarbeit und da ich das bisher noch nie gemacht habe, finde ich es wirklich interessant.

Die Grundeinstellung der Australier bei fast allem ist "no worries...", also "keine Sorge". Das hört man bei so ziemlich allem und von so ziemlich jedem.
Allerdings habe ich nicht das Gefühl, dass dies bedeutet, dass man ruhig, langsam und gemächtlich arbeiten kann. Im Gegenteil, unser Team bearbeitet Mails und Anträge usw. super schnell. Das ist allerdings auch gut, da die Dokumente schnell wieder vom Schreibtisch kommen und es nur selten langweilig wird.

Ich freue mich jedenfalls, wenn ich mich bald besser auskenne und dann zu 100% mitarbeiten kann.

Jetzt haben wir hier erst einmal Wochenende. Das Wetter ist leider (wie auch der Wechselkurs) schlechter geworden (tagsüber NUR 17° und manchmal Regen). Darum müssen wir morgen mal schauen, ob wir dann noch in die Stadt fahren oder ob wir den Tag bei uns in der Wohnung und dem nahegelegenen Park verbringen... Wir werden sehen und bis dahin gilt auf jeden Fall NO WORRIES :-)

Donnerstag, 1. September 2011

First day at work...

Hi,

in oder to give my international friends the chance to understand what I am actually writing on this blog and what they see on the pics, I want to write some posts in English
J!

I already arrived in Sydney on 26. August 2011 after having a 3 days stopover in Singapore. Singapore was a nice city but I was glad about flying to Sydney on the 25. August 2011. It was a good experience being in Singapore and I actually saw a lot of things in these days. On the one hand Singapore is pretty expensive and on the other hand it looks like a fake city because everything seems just nicely arranged. For example SENTOSA looked like Disney World with a lot of attractions BUT nothing was for free. Furthermore, the weather was very humid and hot which I was not used to at all.

But there have been some good things as well. I enjoyed very good Indian food and it was nice seeing all the Singaporeans very nicely dressed and being very friendly. Moreover, Singapore is a really clean city. So if you ever have the chance to spend a few days in Singapore I would highly recommend you to do so!

After arriving to Sydney I moved into a company owned apartment which includes a swimming pool, tennis courts and a squash court. This apartment is really nice and I am sharing it with 2 other German interns. In total we are 6 interns working in different fields e.g. Finance, HR, IT, Aftersales,…

Today was my first day at work which was really nice. First of all I got to know my supervisor from the HR department who is a 24 year old man from England. He introduced me to all my colleagues and showed me what I will do the next 6 months till the end of February 2012. All in all it was a good day and I am sure we´ll have a lot of fun in the following months. I will keep you updated…

If you wanna see the pics look at the side of this blog. ENJOY YOURSELF!!!

1. Arbeitstag

Die freie Zeit vom 26.8. bis zum 31.08.2011 haben wir genutzt und haben die Umgebung rund um Chipping Norton (Stadtteil von Syndey, in welchem wir wohnen) etwas erkundet. Außerdem waren wir in der Stadtmitte und haben uns einen Eindruck von Sydney verschafft. Sydney ist (so far) schon einen tolle Stadt und es gibt hier einiges zu erleben und zu sehen. Was wir soweit besichtigt haben, könnt ihr an der Seite des Blogs im Album SYNDEY sehen. Viel Spaß...

Heute war es dann soweit - mein 1. Arbeitstag!
Als ich um 8 Uhr zur Arbeit kam, war mein Chef Paul (24. Jahre aus England) bereits da. Zuerst durfte ich nach dem normalen Smalltalk über Wetter und Befinden ca. 1 Stunde lang ein Buch durchlesen, welche die Mission, Vision, Richtlinien, usw. der Firma enthalten. Das war nicht sehr interessant, aber muss man wohl machen, wenn man neu in eine Firma kommt. Den Rest des Tages hat mich Paul anderen Kollegen vorgestellt und mir an seinem PC die Systeme und Reports gezeigt, die ich dann in Zukunft nutzen bzw. auswerten muss. Ein Highlight war eine Führung durch das Lager und das Aftersales. Dort bekam ich mal einen Einblick über die Produkte und den Service, der hier in der MTU Detroit Diesel angeboten wird.

Im Prinzip war das schon alles und um 16.30 Uhr durfte ich nach Hause. Ich muss sagen, dass es mir bisher echt gut gefallen hat und alle wirklich sehr nett und hilfsbereit sind. Ich denke also, dass es hier wirklich eine tolle Zeit werden wird. Mal sehen...