Hallo ihr Lieben,
die erste Woche meines Praktikums ist bereits vorbei. Während ich am Anfang super viel Arbeit hatte, wurde es gegen Ende der Woche etwas dünner. Mein Chef war dann auch noch kurzfirstig 1,5 Tage nicht da und darum musste ich selbst schauen, wo ich Arbeit her bekomme...
Die Arbeit an sich ist hier wirklich vielseitig und reicht von normalen Analysen über Fehlzeiten beispielsweise und Rekrutierungen (Stellenausschreibungen im Internet und Intranet, Organisatorisches,...) bis hin zu Abmeldungen bei Kündigungen. Ich lerne also viel über die operative Personalarbeit und da ich das bisher noch nie gemacht habe, finde ich es wirklich interessant.
Die Grundeinstellung der Australier bei fast allem ist "no worries...", also "keine Sorge". Das hört man bei so ziemlich allem und von so ziemlich jedem. Allerdings habe ich nicht das Gefühl, dass dies bedeutet, dass man ruhig, langsam und gemächtlich arbeiten kann. Im Gegenteil, unser Team bearbeitet Mails und Anträge usw. super schnell. Das ist allerdings auch gut, da die Dokumente schnell wieder vom Schreibtisch kommen und es nur selten langweilig wird.
Ich freue mich jedenfalls, wenn ich mich bald besser auskenne und dann zu 100% mitarbeiten kann.
Jetzt haben wir hier erst einmal Wochenende. Das Wetter ist leider (wie auch der Wechselkurs) schlechter geworden (tagsüber NUR 17° und manchmal Regen). Darum müssen wir morgen mal schauen, ob wir dann noch in die Stadt fahren oder ob wir den Tag bei uns in der Wohnung und dem nahegelegenen Park verbringen... Wir werden sehen und bis dahin gilt auf jeden Fall NO WORRIES :-)
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